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Brinell Härteprüfung






Brinell-Härteprüfer

Das Brinell-Prüfverfahren (nach ASTM E10 und EN ISO 6506) wird für weiche Materialen und für Werkstoffe mit inhomogener Struktur wie unlegiertes Eisen, niedrig legierter Stahl, Aluminium/-legierungen, NE-Metalle wie Messing oder Kupfer, Gusseisen, Grauguss verwendet. Die Wahl der Prüfkraft wird an die Werkstückgeometrie angepasst, so dass inhomogene Werkstoffe durch Wahl des größtmöglichen Kugeldurchmesser prüfbar sind

Brinell-Prüfkräfte werden im Bereich von 1 kg bis 3000 kg angewendet. Häufig werden Prüflasten von 62,5 kg bis 187,5  kg mit einem 2,5 mm Kugeldurchmesser angewendet. Häufig wird auch mit Prüflasten von 500 kg bis 3000 kg mit einem 10 mm Kugel geprüft, so dass der resultierende Härteeindruck die meisten Unebenheiten auf und unter der Oberfläche ausmittelt.

Funktionsweise

Bei Brinell-Härteprüfmaschinen dringt ein Eindringkörper in ein Material ein und hinterlässt einen Abdruck. Der verbleibende Eindruck wird vermessen und ein Mittelwert wird bestimmt. Der mittlere Eindruckdurchmesser kann über die Brinell-Formel oder mit einer Tabelle in einen Brinell-Härte berechnet werden.

Anpassung

Wenn Sie sich für unsere Prüfgeräte interessieren, wird unser Vertriebsteam zunächst die erforderlichen Daten zu Ihrem Bedarf erfassen, um ein passendes Produkt für Ihre spezifischen Anforderungen anbieten zu können. Fragen Sie gezielt nach angepassten Hardware- und Softwarelösungen. Wir entwickeln und liefern in enger Kooperation mit unseren Kunden passende Konfigurationen für spezifische Aufgaben.

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